Die haben gerade ein neues Album (“Exploding Head”) veröffentlicht, kaufen geht leider noch nicht in Deutschland.
Damit sollte man dann ggf. sowieso bis zum Konzert warten, da es beim letzten Mal eine Special Edition mit mehr Songs (CD/Vinyl) und auch ein Autogramm gab…
Diese Band kann ich nur jedem ans Herz legen, der es puristisch richtig auf die Fresse mag, auf Joy Division Sound und auf schier endlose Feedback-Orgien steht!
Hier noch ein paar Links:
Unter der Domain myCat.de ist vor einigen Wochen nun auch die in Größe nicht zu unterschätzende Gemeinschaft der Katzenliebhaber dem Ruf des Web 2.0-Gedanken gefolgt. myCat bietet neben den üblichen Instrumenten wie Forum und geschlossener Community, privaten Nachrichten und Avataren seinen Usern eine Vielzahl an Möglichkeiten Erfahrungen rund um die Katz mit Gleichgestellten auszutauschen. Dabei bedient sich das Portal bei den Werkzeugen, die durch die Welle des “User generated Content” in den letzten 2 Jahren einen unheimlichen Aufschwung erfuhren. So hat zum Beispiel jeder User seinen eigenen Katzenblog und seine eigene Media-Galerie, die er mit Fotos und Videos bestücken kann. Für jedes seiner Lieblinge kann der Katzenhalter einen Steckbrief anlegen, in dem genau beschrieben ist, zu welcher Rasse und Gattung die Katze gehört, welche Eigenarten sie hat und noch jede Menge weitere Details.
Aber nicht nur auf die Katzenhalter hat es myCat abgesehen. Katzenzüchter haben ebenso die Möglichkeit sich am Portal anzumelden, um ihr Fachwissen oder sogar die eine oder andere Samtpfote an den Mann oder die Frau zu bringen. Hier will myCat also Brücken schlagen, die es den Haltern und Züchtern einfacher machen gezielt über ihr Lieblingsthema zu sprechen und Eindrücke und Erfahrungen zu tauschen.
Neben dem Community-Gedanken hat sich myCat aber auch das Ziel gesetzt Content mit wichtigem Informationsgehalt zu generieren bzw. zur Verfügung zu stellen. So findet man auf myCat auch eine Rubrik mit Verzeichnissen von Züchtern, Katzenvereinen, Tierärzten und -kliniken. Außerdem bietet die Rubrik “Wissenswertes” viele redaktionelle Tipps und Tricks rund um die Themen Anschaffung, Haltung, Gesundheit, Pflege und Katzenrassen, die insbesondere nützlich für diejenigen sind, die sich für die Thematik Katzenhaltung interessieren oder jene, die im Begriff sind sich ein solches Haustier zuzulegen. Es obliegt nun den Katzen-Sachkundigen zu entscheiden, wie gehaltvoll, nützlich oder sogar empfehlenswert die Inhalte auf myCat.de sind.
Bemerkenswert an myCat.de ist, dass viele moderne Anwendungen aus der Web 2.0 Generation ihren Platz in einer Symbiose aus Community- und Informationsplattform gefunden haben. Der User wird mit einem stimmigen und alles andere als bieder wirkenden Design durch die vielfältigen Rubriken und Interaktionsmöglichkeiten der Seite geführt. Die Anmeldung am Portal ist für alle Benutzergruppen kostenlos und wird es wohl vorerst auch bleiben, denn wie jedes Community-Portal, hat es auch myCat schwer ohne einen gewissen Grundstock an Usern entsprechend viele Besucher auf seine Seiten zu locken. Aber das zahlenmäßige Potential der Katzenhalter, allein in Deutschland, ist immens und so bleibt mit Spannung abzuwarten, wann der berühmte Schneeball ins Rollen kommt und sich myCat in die großen Web 2.0 Communities einreihen kann. Zumindest ist myCat der Vorteil vorbehalten als erstes Internetportal alle Themenbereiche der Katzenhaltung und -züchtung zentral zu vereinen, womit sich eine gute Ausgangsposition für einen eventuell bevorstehenden Konkurrenzkampf ergibt.
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Erstellt in Alltag, Statements von Holger Schöttle, Montag, 25. Juni 2007
Für alle, die es nervt neue CD-Releases der Lieblings-Metal-Band oder aktuelle Konzerte und Festivals zu verpassen, hier eine Empfehlung des RSS-Feed-Angebots von laut.de (metal) und metalnews.de.
Der RSS-Feed von laut.de beschäftigt sich ausschließlich mit CD-Reviews aus dem Bereich Metal. Leider kann der Feed selbst nur mit dem Bandnamen und dem Albumtitel aufwarten, welche dann zur entsprechenden Seite auf laut.de verlinken. Einen kurzen Introtext sucht man leider vergebens. Aber dennoch sind die Reviews der laut.de-Redaktion immer wärmstens zu empfehlen.
metalnews.de dagegen beschäftigt sich mit der Gesamtheit des Themas Metal und berichtet über Konzert- und Festival-Termine, liefert alle Neuigkeiten zu den Bands und Events, stellt neue Bands vor und sagt einem immer, wann die nächste Platte auf dem Markt erscheint. Der RSS-Feed kommt auch gleich mit dem entsprechenden CD-Cover daher und liefert einen kleinen Intro-Text, der schon mal sagt, worum es in dem entsprechenden Artikel geht. Die Meldungsdichte von metalnews.de ist im Gegensatz zu laut.de auch entsprechend größer.
Beide RSS-Feeds sind unter den folgenden URLs erreichbar:
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Erstellt in Band-Infos, Statements von Holger Schöttle, Samstag, 16. Juni 2007
Hallo Freunde der handgemachten Musik,
heute erreichte mich eine Nachricht von Anke, eine der drei Frontdamen der Potsamer Band Loosavanna. Vor einigen Tagen haben die 4 Mädels um den männlichen Drummer Benno in der Nähe von München neue Aufnahmen für die kommende EP gemacht. Zwei Stücke der neuen Scheibe sind schon jetzt auf der Band-Homepage und der MySpace-Seite der Band zu genießen. Mit den beiden Hörproben “Remote controlled” und “SuperstarRockstar” geht Loosavanna neue musikalische Wege, die teilweise stark mit dem alten Stil der Band brechen. Neben vielen elektronischen Elementen, wurden die Stimmen verzerrt und das gewohnte Tempo ein wenig raus genommen. Trotzdem ist nicht daran zu denken, dass Loosavanna jetzt mit angezogener Handbremse auf die Bühnen Deutschlands fährt und das Publikum in den Schlaf singt! Einige Ohrenzeugen-Berichte, die zu mir durchgedrungen sind, beschreiben genau das Gegenteil. Die fünf Potsdamer haben wohl auch endlich mal zum Dampfhammer gegriffen und ein paar Stücke geschrieben, die richtig nach vorn gehen und die Audience der ersten Reihe von der Bühne fegen.
Man darf also auf das kommende Presswerk der Potsdamer Lokalhelden gespannt sein und noch mehr auf einen der zahlreichen Live-Auftritte in ganz Deutschland. Alle weiteren Infos rund um die Band, findet ihr auf der Loosavanna-Homepage…
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Erstellt in Statements von Holger Schöttle, Donnerstag, 17. Mai 2007
Nachdem ich den Samsung CLP-300N in einer Online-Anzeige das erste Mal gesehen hatte, war ich recht skeptisch, was die Qualität des Gerätes angeht. Auf der Samsung-Produkt-Homepage habe ich mich dann schlau gemacht und mir die zahlreichen technischen Daten der Maschine angesehen.
Zum Kauf überzeugt hat mich dann erstens die angegebene Quantität, die die vier Tonerpatronen in einem Lebenszyklus leisten sollen und dass man diese einzeln austauschen kann, was leider nicht bei jedem Drucker funktioniert. Außerdem war die Größe ein maßgebliches Kriterium. Nicht umsonst nennt Samsung ihn den kleinsten Farb-Laser-Drucker der Welt. Ein weiterer Pluspunkt ist die LAN-Fähigkeit des Gerätes, da ich so nicht mehr gezwungen bin, immer den Host-Rechner eingeschaltet zu haben.
Die Installation verlief ohne Probleme. Im Lieferumfang enthalten sind jeweils eine Treiber-CD für Windows XP und Windows Vista (32 Bit und 64 Bit). Das Installationsprogramm findet den Drucker automatisch im Netzwerk, sofern die Firewall dies nicht blockiert und richtet ihn in kurzer Zeit auf dem jeweiligen Rechner ein. Es ist ratsam dem Drucker eine feste IP zuzuweisen, da sonst der am Rechner installierte Port nicht mehr stimmt, wenn das Gerät vom DHCP eine neue IP zugewiesen bekommt. Diese Einstellung kann man über das im Drucker integrierte Webinterface vornehmen. Dann kann auch schon die erste Testseite gedruckt werden.
Positiv aufgefallen ist mir der geringe Geräuschpegel und das schnelle Aufwachen aus dem Standby. Ein Dokument mit 30 Seiten wird ohne Pausen hintereinander ausgedruckt, wie es sich gehört. Das Schriftbild ist klar und die Farben satt. Ein Foto in A4-Größe macht einen sehr guten Eindruck, allerdings ließe sich hier die Qualität durch die Papierwahl entscheidend verbessern.
Gesamturteil: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch geeignet für das Home-Office.