Aus dem Berlin nach Harris entsteht ein Geschmackssinn für trübe Geschichte, das vormals lächelnde Gesicht uniformierter Verbrecher auf dem Weg zum Oscar. Als vergangene Zukunftsvision überspült es den Schrecken der Geschichte mit den Fundamenten eines Schriftwahns, der den Autoren in der Welt danach das Schafott zum letzten Mahle reicht. Passiv ist Geschichte der Rahmen, das Bild und die Farben, einer irreversiblen Märchenkultur in den Köpfen zu vieler Menschen, in denen zu weniger zugleich.
Note: Sehr gut! Unbedingt lesen!




Am 10. Februar 2010 um 07:10 Uhr
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