Der Parkplatz ist still,
in der Nachbarschaft verglühen die Fenster,
eines nach dem anderen wenden sich vom Licht,
der Regen hat sie kalt gemacht.
Dein Fehlen fängt mich hier,
auf der kleinen Höhe in der Luft,
den Himmel wähnend, Wolken nur,
über und über nichts als graue weite Welt.
Wie das Herz mir springt,
seh ich nur dein Bild in meinem Sinn,
zerreißt es mich dich in den Arm zu schließen?
Warten ist so widerlich, einsam und enttäuschend.
Will die Nächte nicht mehr zählen,
trister Musik ohne die Farbe deiner Stimme,
die mich friedlich schlafen lässt,
an einem liebevollen Ort.
Der einzigen Heimat,
der ich alles gegeben und anvertraut,
der einzigen Heimat, die mich liebt,
der einzigen, die nichts ist ohne dich.
“Your distance is darkness”



