Der Gang aus dem Haus,
Sekunden der Erinnerung beben
als eine Last durch mein Herz,
die Luft schmeckt grau und
eifrig nach den Dingen meines Handwerks,
studiere ich leise schleichend
die Gesichter fremder Menschen,
ihr fahles Schwinden auf meiner Haut.
Die Straße zerfließt mir unterm Schritt,
kein Lachen durchspült die Menge auf dem Gehsteig,
es bleibt ein Meer der Furcht.
Als dann, die Türe wieder schließt,
warmes Weich um meinen Leib,
geht fort und folgt mir stet,
nun weiß ich, es ist Zeit:
Was Leben ist, was Leiden ist,
verschließt sich weit und breit.
Am letzten Fleck der letzt Mensch,
geblieben und gedeiht,
liest Nichts in meinen Augen
und liebt und gibt,
nun weiß ich, es ist Zeit.